Erfassung des Kuppelprofils der Melker Stiftskirche mittels 3D-Laserscanning zur Bestimmung von Deformationen

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Projektart: Auftragsstudie
Auftraggeber: Stift Melk
Auftragnehmer: TU Wien, FG Baugeschichte und Bauforschung, Prof. Döring-Williams
Projektzeitraum: 2006
Projektmitarbeiter: Gerold Eßer, Jan Kanngiesser, Irmengard Mayr

Vortrag Österreichischer Geodätentag Mai 2006

Baugeschichte Stiftskirche:

  • 1297 Brand eines Vorgängersbaus
  • 1429 Weihe eines Neu- oder Umbaus
  • 1702-36Entstehung des heutigen Stifts, Architekt Jakob PrandtauerAufnahmeziel

Projekt:

  • maßliche und bildmäßige Dokumentation der inneren Kuppeloberfläche der Stiftskirche in Melk in 2D-Plan-Unterlagen sowie 3D-digitalen Modellen
  • Auswertung der Messdaten im Maßstab 1:50 im Hinblick auf die der Kuppel zu Grunde liegende Geometrie und davon abgeleitet erkennbare Bauwerksdeformationen
  • „Monitoring“, Grundlage für statische Gutachten, Voraussetzung ist Referenzierung von Scans zu unveränderlichen Festpunkten Voraussetzung

Gerätedisposition:

  • Riegl LMS Z420i: Laser-Messsystem mit Impuls-Laufzeit-Verfahren, Messfehler +/- 10mm, Vertikalöffnungswinkel 80°
  • Kalibrierte Canon EOS Digitalkamera, 10MioPixel, Objektiv Festbrennweite 20mm