TransEcoNet – Transnational Ecological Networks

Laufzeit

Jänner 2009 – April 2012

Projekt-Finanzierung

Programm CENTRAL EUROPE, kofinanziert vom European Regional Development Fund (ERDF)

Kooperationspartner

Das Konsortium besteht aus 16 Partnern aus 6 Zentral- und Osteuropäischen Ländern.

TransEcoNet Seewinkel Apetlon

Projektbeschreibung

Geschützte Gebiete, wie Nationalparks, Naturparks oder Biosphärenreservate sind isolierte „Inseln“ zum Schutz der weltweiten Biodiversität. Zwischen diesen Zonen liegen weniger bis nicht geschützte Landschaften, Verkehrswege und Siedlungen, die für Pflanzen und Tiere oft nicht genügend Platz zur Migration, Ausbreitung und Reproduktion bieten. Mit TransEcoNet wird eine bessere Verbindung zwischen unterschiedlichen Schutzgebieten über europäsche Grenzen hinweg angestrebt.

TransEcoNet erarbeitet Strategien und Empfehlungen für die Entwicklung und das Management von transnationalen ökologischen Netzwerken in Zentraleuropa. Der Fokus liegt dabei auf wenig bis nicht geschützten Landschaften zwischen geschützten Gebieten. Die Untersuchungsgebiete liegen innerhalb oder zwischen den ökologischen Netzwerken der Alpen, Karpaten und des Grünen Bandes. Damit leistet TransEcoNet einen Beitrag zur Verbindung und nachhaltigen territorialen Entwicklung dieser Ökosysteme. Die Projektpartner arbeiten in den Gebieten Fernerkundung, Geoinformatik, Naturschutz, Landschaftsökologie, Regional- und Umweltwissenschaften, sowie in der Baugeschichte, wobei hier ein besonders Augenmerk auf die anonyme Architektur gerichtet wird. Gemeinsam wird an der Analyse und der Beurteilung grenzüberschreitender Landschaftsgebiete nach Topologie, Geschichte und nach dem Natur- und Kulturpotential gearbeitet. Auf dieser Basis werden Empfehlungen und Strategien entwickelt zur Unterstützung nachhaltiger Entwicklung von wenig und nicht geschützten Landschaften, deren künftiger Landnutzung und des Management’s der Ökosystemdienstleistungen, die sie bieten. Das Ziel ist die Übernahme der Empfehlungen und Strategien durch Raumplanungsbehörden, sowie von Schutzgebietverwaltungen. Zusätzlich soll durch TransEcoNet das Bewusstsein der Bevölkerung für das Natur- und Kulturerbe in grenzüberschreitenden Landschaftsgebieten gestärkt werden.

Am Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung wird an der Bedeutung des Kulturraums im Naturraum gearbeitet. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der wechselseitigen Beeinflussung von gebauter und natürlich Umwelt.

Projekt-Team

  • DI Dr. Ulrike Herbig, Projektleitung,
  • Ao.Univ. Prof. DI Dr. Erich Lehner

Laufzeit

Jänner 2009 – April 2012

Projekt-Finanzierung

Programm CENTRAL EUROPE, kofinanziert vom European Regional Development Fund (ERDF)

Kooperationspartner

Das Konsortium besteht aus 16 Partnern aus 6 Zentral- und Osteuropäischen Ländern.

TransEcoNetSeewinkelApetlon

Projektbeschreibung

Geschützte Gebiete, wie Nationalparks, Naturparks oder Biosphärenreservate sind isolierte „Inseln“ zum Schutz der weltweiten Biodiversität. Zwischen diesen Zonen liegen weniger bis nicht geschützte Landschaften, Verkehrswege und Siedlungen, die für Pflanzen und Tiere oft nicht genügend Platz zur Migration, Ausbreitung und Reproduktion bieten. Mit TransEcoNet wird eine bessere Verbindung zwischen unterschiedlichen Schutzgebieten über europäsche Grenzen hinweg angestrebt.

TransEcoNet erarbeitet Strategien und Empfehlungen für die Entwicklung und das Management von transnationalen ökologischen Netzwerken in Zentraleuropa. Der Fokus liegt dabei auf wenig bis nicht geschützten Landschaften zwischen geschützten Gebieten. Die Untersuchungsgebiete liegen innerhalb oder zwischen den ökologischen Netzwerken der Alpen, Karpaten und des Grünen Bandes. Damit leistet TransEcoNet einen Beitrag zur Verbindung und nachhaltigen territorialen Entwicklung dieser Ökosysteme. Die Projektpartner arbeiten in den Gebieten Fernerkundung, Geoinformatik, Naturschutz, Landschaftsökologie, Regional- und Umweltwissenschaften, sowie in der Baugeschichte, wobei hier ein besonders Augenmerk auf die anonyme Architektur gerichtet wird. Gemeinsam wird an der Analyse und der Beurteilung grenzüberschreitender Landschaftsgebiete nach Topologie, Geschichte und nach dem Natur- und Kulturpotential gearbeitet. Auf dieser Basis werden Empfehlungen und Strategien entwickelt zur Unterstützung nachhaltiger Entwicklung von wenig und nicht geschützten Landschaften, deren künftiger Landnutzung und des Management’s der Ökosystemdienstleistungen, die sie bieten. Das Ziel ist die Übernahme der Empfehlungen und Strategien durch Raumplanungsbehörden, sowie von Schutzgebietverwaltungen. Zusätzlich soll durch TransEcoNet das Bewusstsein der Bevölkerung für das Natur- und Kulturerbe in grenzüberschreitenden Landschaftsgebieten gestärkt werden.

Am Fachbereich Baugeschichte::Bauforschung wird an der Bedeutung des Kulturraums im Naturraum gearbeitet. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der wechselseitigen Beeinflussung von gebauter und natürlich Umwelt.

Projekt-Team

  • DI Dr. Ulrike Herbig, Projektleitung,
  • Ao.Univ. Prof. DI Dr. Erich Lehner