{"id":2799,"date":"2017-04-10T14:08:00","date_gmt":"2017-04-10T12:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/?p=2799"},"modified":"2023-10-31T13:45:23","modified_gmt":"2023-10-31T12:45:23","slug":"osterreichische-architektur-des-20-jahrhunderts-aus-dem-archiv","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/osterreichische-architektur-des-20-jahrhunderts-aus-dem-archiv\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreichische Architektur des 20. Jahrhunderts aus dem Archiv"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachlass Heinz Rollig<\/h2>\n\n\n\n<p>Der erste Architektennachlass wurde an das Forschungsteam als Folge der Publikation \u00fcber die \u201eKlosterneuburger Strandb\u00e4der und Wochenendkolonien\u201c herangetragen. Es handelte sich um den Nachlass des Wiener Architekten Heinz Rollig (1893 \u2013 1978), der im Strandbad Klosterneuburg in den sp\u00e4ten Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts einige Wochenendh\u00e4user und insbesondere den auff\u00e4lligen Kopfbau des Strombades Kritzendorf entwarf. Aus den \u00fcberlieferten Adressen und Fotos konnte das Projektteam eine Werkliste rekonstruieren, auf deren Basis dann die interessantesten Projekte des Architekten in Wahlseminararbeiten zusammengeschrieben wurden. Die Ergebnisse sind bisher unver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teilnachlass der Otto Wagner Sch\u00fcler Franz Kaym &amp; Alfons Hetmanek<\/h2>\n\n\n\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Architekturzentrum Wien erfolgte 2008-2009 die digitale Inventarisierung des vom letzten B\u00fcropartner Dr. Erich Schl\u00f6ss dem AzW \u00fcbergebenen Teilnachlasses der beiden Otto-Wagner-Sch\u00fcler Franz Kaym und Alfons Hetmanek. Im Rahmen des a_schaufensters 12 wurde der aufgearbeitete Teilnachlass am 20.1.2010 unter dem Veranstaltungstitel \u201eArchitektur studieren und im Archiv forschen: Der Nachlass Kaym &amp; Hetmanek\u201c der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachlass Johann Staber<\/h2>\n\n\n\n<p>Der im Zuge einer Notbergung ins Az W gelangte Teilnachlass des Architekten Johann Staber (1928\u20132005) wurde 2010-2011 von Studierenden der TU erstmals gesichtet, inventarisiert und in theoretischen Bachelorarbeiten genauer untersucht. 1970 hatte der damals kaum bekannte \u00f6sterreichische Architekt Staber den 1968 ausgeschriebenen \u00f6ffentlichen Ideenwettbewerb f\u00fcr den Bau der UNO-City gewonnen (errichtet 1973\u20131979). Im Rahmen des a_schaufensters 18 wurde am 18.1.2012 Stabers Projekt wie das seiner Konkurrenten, insbesondere das der britischen BDP Architekten und ihrer Wiener Partner Puchhammer\/Wawrik genauer vorgestellt. Anhand ausgew\u00e4hlter Originalpl\u00e4ne und Dokumente wurde zudem ein erster Einblick in das Werkverzeichnis dieses monografisch kaum erfassten Architekten gegeben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, ob die Entscheidungsfindung, wie Zeitgenossen monierten, ausschlie\u00dflich politisch motiviert oder architektonisch und funktional \u00fcberzeugte, wurde mit den G\u00e4sten Karl Grubich (Architekt, Mitarbeiter im B\u00fcro Staber), Werner Zwickelsdorfer (ehem. IAKW), Hans Puchhammer und Gunther Wawrik (Architekten), Caroline J\u00e4ger-Klein (Architekturgeschichte, TU Wien), Sabine Plakolm-Forsthuber, (Kunstgeschichte, TU Wien) und Studierenden der TU Wien unter Moderation von Katrin Stingl (Archiv des AzW) intensiv und aufschlussreich diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachlass Michel Engelhart<\/h2>\n\n\n\n<p>Engelhart, von 1946-50 Professor f\u00fcr Baukunst, Entwerfen und Denkmalpflege an der TU-Wien, war neben Erich Boltenstern und Otto Niedermoser der bedeutendsten Denkmalpfleger und Wiederaufbauarchitekten \u00d6sterreichs nach dem 2. Weltkrieg. Dennoch ist er heute beinahe vollst\u00e4ndig und zu Unrecht vergessen. Immerhin gehen auf ihn der Wiederaufbau des teilzerst\u00f6rten Burgtheaters und des Palais Schwarzenberg zur\u00fcck. Das Stift Melk verdankt ihm die Rekonstruktion seiner gro\u00dfartigen Kuppel und der Sch\u00f6nbrunner Tiergarten eine Vielzahl an wiederaufgebauten und neuen Tierpavillons. Durch die Inventarisationsarbeit der Architekturstudierenden, die das Material aus dem TU-Archiv, der Albertina und dem Privatarchiv Schwarzenberg zusammenf\u00fchrten, konnte erstmals eine Werkliste von Engelhart verl\u00e4sslich zusammengestellt werden. Bianca Zulus publizierte dann im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der TU-Wien 2016 eine erste Monografie. Mittlerweile versucht sie im Rahmen ihrer Dissertation unter Anleitung von J\u00e4ger-Klein, Engelharts\u2018 Leben und Werk in den Gesamtkontext der \u00f6sterreichischen Nachkriegsmoderne einzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachlass Alfons Walde<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Zuge ihrer Diplomarbeit 2014 zeichnete die Ur-Enkelin von Alfons Walde aus dem Familienarchiv und dem Archiv der Stadt Kitzb\u00fchel das Architekturwerk dieses ber\u00fchmten und faszinierenden Malers der klassischen Moderne nach. Wenig bekannt ist, dass Walde die von ihm als Maler abgebildete Umwelt auch ganz wesentlich mitgestaltete: Als Sachverst\u00e4ndiger des \u201eHeimatschutzes\u201c und als Planer zahlreicher Geb\u00e4ude, von denen die Hahnenkammbahn in Kitzb\u00fchel das wohl prominenteste war. Dabei stand Walde, wie andere Tiroler Architekten dieser Zeit, im Spannungsfeld zwischen dem Traditionalismus des Heimatstils und der Moderne. F\u00fcr sich l\u00f6ste der Architekt Alfons Walde diesen Gegensatz, indem er im Tal auf die gebaute Umgebung und die W\u00fcnsche der Auftraggeber einging, am Berg aber der Moderne huldigte, die lediglich der Natur als Kulisse untergeordnet wurde.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div id=\"gutenslider-z3ayzvzdn\" class=\"wp-block-eedee-block-gutenslider gs-frontend content-change alignnone arrow-style-1 arrow-position-sides arrow-mb-none arrows-lg arrows-md arrows-sm dot-style-1 dots-lg dots-md dots-sm dot-position-bottom is-position-center-center mb-none wrap-auto-height\" data-parallax-direction=\"down\" data-parallax-amount=\"1.3\" data-lg-transition=\"lg-slide\" data-hash=\"\" ><div class=\"eedee-swiper-outer\" style=\"--gutenslider-min-height: 75vh;--gutenslider-arrow-size: 30px;--gutenslider-dot-size: 25px;--gutenslider-arrow-color: #ffffff;--gutenslider-dot-color: #ffffff;--gutenslider-padding-y-mobile: 40px;--gutenslider-padding-x-mobile: 40px;--gutenslider-padding-y-tablet: 40px;--gutenslider-padding-x-tablet: 40px;--gutenslider-padding-y-desktop: 40px;--gutenslider-padding-x-desktop: 40px;--gutenslider-bg-image: url();--gutenslider-min-height-md: 50vh;--gutenslider-min-height-sm: 50vh;--gutenslider-padding-x: 40px;--gutenslider-padding-x-md: 40px;--gutenslider-padding-x-sm: 20px;--gutenslider-padding-y: 40px;--gutenslider-padding-y-md: 40px;--gutenslider-padding-y-sm: 20px;--gutenslider-arrow-size-md: 30px;--gutenslider-arrow-size-sm: 30px;--gutenslider-dot-size-md: 25px;--gutenslider-dot-size-sm: 25px;--gutenslider-arrow-bg-color: transparent;--gutenslider-arrow-hover-color: #eeeeee;--gutenslider-arrow-bg-hover-color: transparent;--gutenslider-arrow-x-offset: 10px;--gutenslider-arrow-x-offset-md: 10px;--gutenslider-arrow-x-offset-sm: 10px;--gutenslider-arrow-y-offset: 0px;--gutenslider-arrow-y-offset-md: 0px;--gutenslider-arrow-y-offset-sm: 0px;--gutenslider-arrow-x-spacing: 0px;--gutenslider-dot-y-offset: 10px;--gutenslider-dot-y-offset-md: 10px;--gutenslider-dot-y-offset-sm: 10px;--gutenslider-margin-x: 0px;--gutenslider-margin-x-md: 0px;--gutenslider-margin-x-sm: 0px;--gutenslider-margin-y: 0px;--gutenslider-margin-y-md: 0px;--gutenslider-margin-y-sm: 0px;--gutenslider-divider-top: 60px;--gutenslider-divider-bottom: 60px;--gutenslider-lightgallery-bg: #ffffff;--gutenslider-lightgallery-font: #000000;--gs-first-pos: 50% 50%;--gs-gap-vertical: var( --wp--style--gallery-gap-default, var( --gallery-block--gutter-size, var( --wp--style--block-gap, 0.5em ) ) );--gs-gap-horizontal: var( --wp--style--gallery-gap-default, var( --gallery-block--gutter-size, var( --wp--style--block-gap, 0.5em ) ) );\"><div class=\"gutenslider-divider-top\" style=\"color:#fff;\"><\/div><div class=\"swiper\" data-settings='{\"autoplay\":{\"delay\":3000,\"pauseOnMouseEnter\":true,\"disableOnInteraction\":false},\"speed\":700,\"direction\":\"horizontal\",\"autoHeight\":\"\",\"loop\":true,\"centeredSlides\":true,\"spaceBetween\":0,\"slidesPerView\":1,\"slidesPerGroup\":1,\"effect\":\"slide\",\"coverflowEffect\":{\"rotate\":30,\"slideShadows\":false,\"depth\":100,\"stretch\":50,\"modifier\":1},\"fadeEffect\":{\"crossFade\":true},\"zoom\":\"\",\"navigation\":{\"nextEl\":\"#gutenslider-z3ayzvzdn .eedee-gutenslider-next\",\"prevEl\":\"#gutenslider-z3ayzvzdn .eedee-gutenslider-prev\"},\"pagination\":{\"type\":\"bullets\",\"clickable\":true,\"dynamicBullets\":false,\"el\":\"#gutenslider-z3ayzvzdn .eedee-gutenslider-pagination\"},\"pauseOnHover\":\"1\",\"watchSlidesProgress\":true,\"watchSlidesVisibility\":true,\"settingsMd\":{\"autoHeight\":\"\",\"slidesPerView\":1,\"slidesPerGroup\":1,\"spaceBetween\":0,\"loop\":true},\"settingsLg\":{\"autoHeight\":\"\",\"slidesPerView\":1,\"slidesPerGroup\":1,\"spaceBetween\":0,\"loop\":true},\"hasLg\":false,\"hasLgCounter\":true,\"isFullScreen\":false,\"arrowsFollowMouse\":false,\"lgTitle\":\"none\",\"lgCaption\":\"none\",\"lgThumbnails\":true,\"lgZoomEnabled\":false,\"keyboard\":{\"keyboard\":{\"enabled\":true,\"onlyInViewport\":true}},\"hashNavigation\":false,\"dividers\":false}'><div class=\"swiper-wrapper\">\n<div class=\"swiper-slide wp-block-eedee-block-gutenslide is-position-center-center ed-bg-image\" style=\"--ed-vw:300;--ed-vh:207;\" data-hash=\"\"><div class=\"eedee-background-div bg-image\"><img fetchpriority=\"high\" width=\"1024\" height=\"708\" class=\"wp-image-2804\" src=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/staber-UNO_Ausfu\u0308hrungsprojekt-1973-Lageplan-1024x708.jpg\" alt=\"\" decoding=\"async\" style=\"object-fit: cover; 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Es handelte sich um den Nachlass des Wiener Architekten Heinz Rollig (1893 \u2013 1978), der im Strandbad Klosterneuburg in den sp\u00e4ten Zwanzigerjahren des 20. 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