{"id":2935,"date":"2016-12-23T12:42:00","date_gmt":"2016-12-23T11:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/?p=2935"},"modified":"2023-10-31T14:55:54","modified_gmt":"2023-10-31T13:55:54","slug":"traditionelle-architektur-auf-qeshm-island-persischer-golf-iran","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/traditionelle-architektur-auf-qeshm-island-persischer-golf-iran\/","title":{"rendered":"Traditionelle Architektur <br>auf Qeshm Island"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Traditionelle Architektur auf Qeshm Island | Persischer Golf, Iran<\/h2>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Qeshm ist die gr\u00f6\u00dfte Insel im Persischen Golf. Schon in der Antike bekannt und wegen der strategisch g\u00fcnstigen Lage im Laufe der Geschichte von verschiedenen Reichen okkupiert, ist Qeshm heute eine Freihandelszone des iranischen Staatsgebiets.<\/p>\n\n\n\n<p>Die extremen klimatischen Verh\u00e4ltnisse, wechselnd zwischen hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer, und gem\u00e4\u00dfigter Witterung in der Wintersaison, haben hier einen spezifischen Bautyp von Hofh\u00e4usern entstehen lassen. Besondere Merkmale dieses Bautyps sind ein \u00fcberproportional gro\u00dfer, vom \u00f6ffentlichen Raum nicht einsehbarer und meist auf 3 Seiten von Geb\u00e4udetrakten begrenzter Hof, in dem sich auch die Stallungen befinden, sowie ein Windturm, der zur Ventilation eines separierten Aufenthaltsraums dient, welcher nur w\u00e4hrend der hei\u00dfen Saison benutzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wichtigste \u00f6konomische Grundlage der Bewohner von Qeshm war neben Fischerei und Bootsbau die Ernte von Datteln, was zur Anlage riesiger Dattelpalmg\u00e4rten mit ausgekl\u00fcgelten Bew\u00e4sserungssystemen und charakteristischen freistehenden &#8220;Palmgartenh\u00e4usern&#8221; f\u00fcr die Bewirtschaftung f\u00fchrte. Das Ausbleiben von Regenf\u00e4llen w\u00e4hrend der letzten Jahre hat mittlerweile die Palmg\u00e4rten vernichtet. Als aufkeimender Wirtschaftszweig beginnt sich der Tourismus zu entwickeln, der sich allerdings auf die Natursch\u00f6nheiten der Insel \u2013 bizarre Felsformationen und Mangrovenw\u00e4lder \u2013 beschr\u00e4nkt und die regionale Baukultur weitgehend au\u00dfer Acht l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 2015 startete der Fachbereich Baugeschichte-Bauforschung des Instituts f\u00fcr Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege eine Studie der vernakul\u00e4ren Architektur auf Qeshm. Mitglieder des Forschungsteams waren Lehrende und Studierende der Disziplinen Architektur, Anthropologie, Soziologie, Restaurierung und Geologie der TU Wien und Universit\u00e4t Wien, sowie Architekturexperten und Architekturstudierende verschiedener iranischer Universit\u00e4ten, des weiteren die IVAN Cultural Group und Repr\u00e4sentanten der Qeshm Free Zone Organization. Tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt wurde unser Team durch das Cultural Heritage Office und die Ortsvorsteher, welche den Kontakt zu den Dorfbewohnern herstellten, die uns freundlichen Zugang zu ihren Geh\u00f6ften gew\u00e4hrten und sich f\u00fcr Interviews zur Verf\u00fcgung stellten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"865\" height=\"1024\" data-id=\"2937\" src=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM-865x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2937\" srcset=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM-865x1024.jpg 865w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM-253x300.jpg 253w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM-768x909.jpg 768w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM-1297x1536.jpg 1297w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/COVER_QESHM.jpg 1484w\" sizes=\"(max-width: 865px) 100vw, 865px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2938\" src=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2938\" srcset=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-300x200.jpg 300w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-768x512.jpg 768w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-1600x1067.jpg 1600w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/laaft-ARJ-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1004\" height=\"803\" data-id=\"2939\" src=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Beitragsbild_LEHNER_QESHM_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2939\" srcset=\"http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Beitragsbild_LEHNER_QESHM_1.jpg 1004w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Beitragsbild_LEHNER_QESHM_1-300x240.jpg 300w, http:\/\/baugeschichte.tuwien.ac.at\/website\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Beitragsbild_LEHNER_QESHM_1-768x614.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1004px) 100vw, 1004px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Den Fokus der Studie bildet einerseits die Dokumentation von Bauweisen und Bauformen, die sich im Lauf vieler Generationen als optimierte Anpassung an die extremen klimatischen Bedingungen entwickelt haben, andererseits die M\u00f6glichkeiten, welche unter Ber\u00fccksichtigung dieser Kenntnisse sich in unserer Zeit der weiter entwickelten Technologien ergeben k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die im Juni 2016 erschienene Buchpublikation &#8220;Traditional Architecture on Qeshm Island \/ Persian Gulf. With a Field Study in the Villages of Chahu Gharbi and Chahu Sharghi&#8221; (Hg. Andrea Rieger-Jandl und Irene Doubrawa, Wien 2016, IVA-Verlag) fasst die Ergebnisse unserer Studie auf mehreren Ebenen zusammen. So werden etwa die Hofh\u00e4user auf Qeshm in ihren r\u00e4umlichen Konzepten, den funktionalen Zusammenh\u00e4ngen unter besonderer Ber\u00fccksichtigung \u00f6ffentlicher und privater Sph\u00e4ren, der Orientierung, sowie der konstruktiven Charakteristika untersucht; ein besonderes Kapitel wird den Windt\u00fcrmen in der auf Qeshm charakteristischen Ausf\u00fchrung und Funktion gewidmet. Des Weiteren werden Palmg\u00e4rten und Palmgartenh\u00e4user dokumentiert, die in fr\u00fcheren Zeiten w\u00e4hrend der Erntesaison als tempor\u00e4re Wohnquartiere dienten, heute jedoch dem Verfall preisgegeben sind. Behandelt werden auch die Probleme der Bew\u00e4sserung und der Wasserhaltung in Zisternen, die auf Qeshm beeindruckende Bauformen entwickelt haben. Einen wesentlichen Teil der Studie stellen Wechselwirkungen von gesellschaftlicher Situation und Architektur dar, welche aus architekturhistorischer wie auch aus sozial- und kulturanthropologischer Sicht beleuchtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Dokumentation indigener Baukulturen, die unser Team am Fachbereich Baugeschichte und Bauforschung des Instituts f\u00fcr Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege bisher in zahlreichen Regionen Asiens, Ozeaniens und Afrikas durchgef\u00fchrt hat, bem\u00fchen wir uns, das Wissen um Bauweisen, die sich \u00fcber viele Generationen hindurch aus der Anpassung an klimatische Bedingungen und lokale Materialressourcen in Wechselwirkung mit dem Umfeld gesellschaftlicher Situationen entwickelt haben, zu bewahren. Dieses Wissen stellt eine wesentliche Grundlage dar, auf der unter den ver\u00e4nderten Bedingungen kontempor\u00e4rer Technologie und Gesellschaft nachhaltige Architektur entstehen kann. Dar\u00fcber hinaus versuchen wir durch unsere Projekte das Bewusstsein der lokalen Bev\u00f6lkerung f\u00fcr den Wert eigenst\u00e4ndiger Bautraditionen zu st\u00e4rken, um in einer zunehmend uniformen, globalisierten Welt ein gewisses Ma\u00df an Identit\u00e4t zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Between Rock, Palm and Sea\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/s6NyvGWmK64?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traditionelle Architektur auf Qeshm Island | Persischer Golf, Iran Qeshm ist die gr\u00f6\u00dfte Insel im Persischen Golf. 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