Ao.Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn.  ERICH LEHNER:

 BUCHPUBLIKATIONEN

 
 

 

M O N O G R A P H I E N
 

LEHNER Erich: Ideen und Konzepte der Architektur in außereuropäischen Kulturen. Wien - Graz 2006 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

Die Vielfalt der Ausdrucksformen in Architekturtraditionen außereuropäischer Kulturen erscheint auf den ersten Blick verwirrend. Analysen von Gebäuden und Gebäudekomplexen in der indigenen Architektur Asiens, Amerikas, Afrikas und Ozeaniens lassen jedoch in vielerlei Hinsicht Übereinstimmungen in den Grundlagen ihrer Konzeptionen erkennen. Die Kenntnis dieser Grundlagen bildet die Voraussetzung für ein erweitertes Verständnis der Entstehungsprozesse von architektonischen Konzepten als Umsetzung von Ideen, basierend auf dem Wissen über Zusammenhänge von Form, Funktion, Konstrukton und Symbolik.
Sowohl dem an Architektur interessierten Laien als auch dem Architekturschaffenden erschließt sich daraus ein weites Spektrum an Argumenten zur adäquaten Bewertung architektonischer Qualitäten. Das enorme kreative Potenzial, welches der immensen Vielfalt von Konzepten in der außereuropäischen Architektur innewohnt, kann auch wesentliche Impluse geben, um den Herausforderungen, welche die Globalisierung an zukünftige Planungsprojekte stellen wird, gewachsen zu sein.

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LEHNER Erich: Elementare Bauformen außereuropäischer Kulturen. Wien - Graz 2003 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

Architektur entsteht aus dem Zusammenwirken von Form, Funktion, Konstruktion und Symbolik. Es sind Beziehungen, die grundsätzlich nicht von der Größe einer Bauaufgabe abhängen, sondern in einfachen Strukturen ebenso Geltung besitzen wie in komplexen Anlagen. Während jedoch in höheren Entwicklungsstadien der Architektur diese Beziehungen in ihrer Vielschichtigkeit oft nur schwer zu durchschauen sind, treten sie bei elementaren Bauformen in unmittelbarer Klarheit auf und ermöglichen ein erweitertes Verständnis von allgemein gültigen Prinzipien in der Entstehung und Entwicklung von Bauformen und Bautypen.
In diesem Buch, das begleitend zur Vorlesung "Elementare Bauformen außereuropäischer Kulturen" an der Technischen Universität Wien entstand, wird die Entwicklung elementarer Bautypen und Konstruktionsweisen in indigenen Architekturtraditionen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens im Kontext der jeweiligen Prägungen des technologischen und soziokulturellen Umfelds betrachtet, um grundlegende Prinzipien des Bauens in einer gesamtheitlichen Sicht darzustellen.

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LEHNER, Erich: Wege der architektonischen Evolution. Die Entstehung von Pyramiden und Stufenbauten. Aspekte zu einer Vergleichenden Architekturgeschichte. Wien 1998 (Phoibos-Verlag).

Die Suche nach den "Archetypen" des Bauens, nach Elementarformen, die am Beginn jener Entwicklung standen, die in ihrem mehrtausendjährigen Verlauf die vielfältige Formensprache der Architektur hervorbrachte, ist ein immer wiederkehrendes Thema der Architekturgeschichte. Bei vielen dieser Betrachtungen spielt der Bautyp Pyramide eine tragende Rolle. Aber sind Pyramidenbauten wirklich als "Archetypen" anzusprechen? Welche Stellung nehmen sie tatsächlich in der architektonischen Evolution ein?
Diese Fragen können solange nicht befriedigend beantwortet werden, als man den Bautyp Pyramide isoliert in einzelnen Kulturen untersucht. Die vorliegende Untersuchung will im Vergleich mehrerer Baukulturen jene Mechanismen erfassen, die im Entwicklungsprozeß von Bauformen als treibende Kräfte im Hintergrund stehen.
Einleitend werden verschiedene Faktoren, die den Entwicklungsprozeß initiierten und steuerten, im Rahmen kulturspezifischer Situationen betrachtet, um die unterschiedlichen Aspekte der architektonischen Genesis darzustellen und gleichzeitig die Kontinuität der Evolution innerhalb einzelner Baukuturen zu zeigen. Schwerpunkte sind hier die Entstehung von Stufenbauten und Pyramiden in Mesoamerika, Ägypten, Mesopotamien, Südostasien, Indonesien, Zentral- und Westpolynesien.
Der zweite Teil der Studie zeigt einzelne Aspekte von Pyramidenbauten unterschiedlicher Kulturen in übergreifenden Zusammenhängen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Konstruktion, Funktion und Symbolik von Pyramidenbauten verschiedener Architekturtraditionen bilden die Grundlage weiterer Untersuchungen, in denen allgemeine Prinzipien der Architektur im Zusammenhang mit regionalen Besonderheiten betrachtet werden.

Zusammenfassend soll ein globaler Vergleich unterschiedlicher Architekturtraditionen die Frage beantworten, unter welchen Bedingungen eine polyzentrische Entstehung ähnlicher Bauformen stattfinden kann, und inwieweit deren weitere Entwicklung von Mechanismen gelenkt wird, die ein gemeinsames Merkmal architektonischer Evolutionsprozesse sind.

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LEHNER, Erich: Südsee-Architektur. Traditionelle Bautypen auf Hawaii, Tonga, Samoa, Neuseeland und den Fidschi-Inseln. Wien 1995 (Phoibos-Verlag).

Mit dem Begriff "Südsee" verbindet sich noch immer die Vorstellung von einer exotischenKultur im tropischen Inselparadies des Pazifischen Ozeans, fernab und unberührt von der 'zivilisierten' Welt. Diese Kultur ist jedoch im Aussterben begriffen, und wird in wenigen Jahrzenten jenen undifferenzierten 'internationalen' Charakter angenommen haben, der sich durch den massiven Einfluß von Fremdenverkehr und Wirtschaft auch auf viele andere sogenannte Entwicklungsländer ausgedehnt hat. Unserer Zeit bleibt es vorbehalten, die Rudimente dieser vergehenden Kultur aufzuzeichnen und zu interpretieren. Auf vielen Gebieten hat die Ethnologie hier bereits wertvolle Arbeit geleistet; der Bereich der Architektur wurde dabei jedoch nur am Rande oder im eng begrenzten Rahmen speizieller regionaler Prägungen behandelt. Mit dieser Publikation wird erstmals versucht, die Bautypen eines größeren Gebiets Ozeaniens im Zusammenhang zu sehen. Es handelt sich um die Inselgruppen an der Westflanke des 'Polynesischen Dreiecks': Tonga und Samoa als die frühesten besiedelten Gebiete Polynesiens, Hawaii und Neuseeland, erst am Ende der polynesischen Völkerwanderung besiedelt, und das melanesische Fidschi, dessen Kultur weitgehend von Polynesien beeinflußt wurde. Vor dem Hintergrund der spezifischen Umweltbedingungen und gesellschaftlichen Zusammenhänge wird die Entwicklung der Architektur auf diesen Inselgruppen im komplexen Zusammenhang von Form, Funktion, Konstruktion und Symbolik betrachtet.

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LEHNER, Erich: Die Entstehung der Kragwölbung. Aspekte zur Konvergenztheorie (Tradition und Zukunft Bd. 3, Referierte Publikationsreihe des Instituts für Baukunst und Bauaufnahmen, hrsg. von Martin KUBELIK und Alois MACHATSCHEK). Wien 1990.

Die Polygenese architektonischer Formen und Konstruktionen ist ein Thema, das immer wieder zu heftigen wissenschaftlichen Kontroversen führt. Den Auffassungen der Diffusionstheorie, basierend auf einer monozentrischen Entstehung architektonischen Ideenguts, dessen Auftreten in verschiedenen Gebieten mit der Verbreitung durch interkulturelle Kontakte erklärt wird, stehen die Annahmen der Konvergenztheorie gegenüber, die von einer polyzentrischen Genese architektonischer Elementarformen ausgeht.
Die Problematik, diese beiden Theorien gegeneinander abzuwägen, ergibt sich aus deren divergenten Methoden der Beweisführung. So baut die Diffusionstheorie auf dem Nachweis des physischen interkulturellen Kontaktes auf, dessen Verifizierung allein jedoch noch nicht die Übertragung von Bauformen auf diesem Weg beweist, sondern durch den weiteren Nachweis einer - wenigstens kontemporären - kulturellen Kontaktnahme und dem Auftreten bestimmter Bauformen gesichert werden muß. Für prähistorische Kulturen erscheint die Bestimmung des Initialzeitpunktes dieser Bauformen, deren Entwicklungsverlauf nur durch Zufallsfunde blitzlichtartig erhellt wird, äußerst problematisch.

Konvergenztheoretische Untersuchungen können nicht auf der Ebene des Beweismangels kultureller Kontakte argumentieren. Die polyzentrische Genese von Bauformen kann hier nur durch den Nachweis fortlaufender Phasen einer Evolution erbracht werden, die selbst autonome Züge aufweist oder auf einen Ausgangspunkt zurückverfolgt werden kann, dessen Prägung eine eigenständige Entstehung akzeptieren läßt. Der zeitlichen Einordnung dieser Evolutionsphasen stellen sich allerdings ähnliche Probleme entgegen wie bei der Diffusionstheorie, wobei die Tatsache, daß einzelne Entwicklungsstufen einander nicht ablösen, sondern überlappen, die Argumentation noch erschwert.

Die Untersuchung der Evolution von Bauformen muß auf den Grundlagen basieren, die schon von Strzygowski als wesentliche Voraussetzungen einer 'vergleichenden Kunstforschung' erkannt wurden. Einerseits darf die Genesis architektonischer Formen nicht in zu eng begrenzten kulturgeographischen Bereichen untersucht werden, sondern muß in globalen Zusammenhang gesetzt werden, und andererseits ist jede monokausale Argumentation, welche die Illusion eines linearen, von äußeren Kräften unbeeinflußten und nur durch sich selbst bestimmten Entwicklungsprozesses zu schaffen versucht, kritisch zu hinterfragen.

Unter diesen Aspekten erscheint es besonders reizvoll, die Genesis eines architektonischen Elements zu untersuchen, das sowohl durch sein weltweites Auftreten als auch durch seine elementare Konstruktion Rückschlüsse auf eine polyzentrische Entstehung erlaubt. Die Kragwölbung, eine Bauform, die in Europa nur geringe Bedeutung außerhalb der "primitiven" Architektur erlangte und von der konventionellen Architekturgeschichtsforschung meist ignoriert oder als belanglose Vorstufe der "echten" Wölbung abgetan wird, erscheint hier besonders geeignet. Vereinzelte, das Kraggewölbe in seinem Wesen als eigenständiges, gestalterisch prägendes architektonisches Element erfassende Untersuchungen beschränkten sich aber bisher meist auf geographisch eingeengte Bereiche - hier vor allem den mediterranen Raum und die europäische Atlantikküste, deren seit Jahrtausenden bestehenden regen interkulturellen Kontakte eine Darstellung allgemein gültiger Entwicklungsprozesse verhindert. Mit einer solchen Einschränkung sind die von diffusionistischer Argumentation geprägten, auf dem Weg der Polarisation orientalischer und okzidentalischer Architekturtraditionen zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangenden Untersuchungen von Montelius und Glück, die von sowohl diffusionistischen als auch evolutionistischen Hypothesen ausgehenden Betrachtungen Soeders und auch die Untersuchungen Rohlfs' anzusehen.

Die vorliegende Arbeit ist ein Versuch, im Entstehungsprozeß der Kragwölbung die Ursachen für die Entstehung architektonischer Formen aufzuspüren. Wichtiger als eine quantitative Erfassung aller Bautraditionen, in denen die Kragwölbung auftritt, erschien hier - anhand ausgewählter Beispiele dargestellt - die Erfassung der vielfältigen Wege, auf denen die Genese eines Architekturelements vor sich gehen kann.

 


 
LEHNER, Erich: Die Araburg (Baudenkmale in Niederösterreich, herausgegeben von Walter Hildebrand und Erich Lehner). Wien-Baden 1991.

INHALT:
Prolog.
Besitzergeschichte der Araburg: Arberger — Ruckendorfer — Eberstorffer — Pögl-Reifensteiner — Jörger — Kloster Lilienfeld.
Baugeschichte der Araburg: Standort — Bauperioden: Erste Bauperiode — Zweite Bauperiode — Dritte Bauperiode — Vierte Bauperiode.
Gebäude in Einzeldarstellungen: Bergfried — Palas — Gebäude des oberen Burghofes: Westtrakt — Nordwestbau — Nordostbau — Küchenbau: Burgküche — Zisterne; Kapelle — Knappentrakt — Torturm — Gebäude in der Vorburg.
Anhang: Bauaufnahme — Erklärung einiger Fachbegriffe — Anmerkungen — Literatur.


 

 

B U C H H E R A U S G A B E N
 

 

LEHNER Erich / MÜCKLER Hermann / HERBIG Ulrike (Hg.): Das architektonische Erbe Samoas. Wien 2007 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

Die Vielfalt kultureller Prägungen ist weltweit im Aussterben begriffen: Im Zeitalter der Globalisierung droht ein weitgehender Verlust kultureller Identität. Wesentlichen Anteil daran trägt das immer weiter um sich greifende Verdrängen indigener Bautraditionen durch uniforme Bautypen des "internationalen Stils" europäisch-amerikanischer Prägung, die in ihrer Herstellung kostengünstiger sind als traditionelle Bauten, welche einen hohen Aufwand an handwerklicher Arbeit erfordern. In vielen Regionen der Welt wird man daher in Zukunft keine Bauwerke mehr errichten, die auf regionalen Traditionen beruhen. Unserer Zeit bleibt es vorbehalten, diese Baukulturen zu dokumentieren, um damit das Wissen um einen wichtigen Bereich der Menschheitsgeschichte zu bewahren.
Das "Architektonische Erbe Samoas" wurde als Pilotprojekt interdisziplinärer Untersuchung indigener Architekturtraditionen gestartet. Ausgehend von einer gemeinsamen Feldforschung des Instituts für Baukunst, Bauaufnahmen und Architekturtheorie der Technischen Universität Wien, sowie des Instituts für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien auf den samoanischen Inseln Upolu und Savaii, durchgeführt von Lehrenden und Studierenden der Fachrichtungen Architektur, Ethnologie und Vermessungstechnik, wurde die Situation der indigenen Bautraditionen Samoas im sich wandelnden Umfeld der aktuellen soziokulturellen und technologischen Gegebenheiten analysiert und dokumentiert.

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LEHNER Erich / OHANDJANIAN Artem (Hg.): Die Baukunst Armeniens. Christliche Kultur an der Schwelle des Abendlandes. Wien 2004 (IVA).

Die Sakralbaukunst Armeniens - des ersten Landes, welches das Christentum als Staatsreligion einführte - weist eine mehr als eineinhalbtausendährige Entwicklungsgeschichte auf. Seit etwa einem Jahrhundert, als man versuchte, in der armenischen Architektur die Wurzeln europäischer Kirchenbautraditionen zu finden, nimmt die Sakralbaukunst Armeneins eine bedeutende Stellung auch in der Architektur- und Kunstgeschichte ein. Eine beträchtliche Anzahl von Publikationen ist seither über diese Thematik erschienen, darunter wissenschaftliche Literatur von außergewöhnlich hohem Rang, der wir unfangreiche Kenntnisse der typologischen Entwicklung armenischer Sakralarchitektur verdanken.
Obgleich die Sakralbaukunst Armeniens in dieser Hinsicht also bereits recht ausführlich dokumentiert ist, verbleiben noch wichtige Aspekte, die bisher noch keine nähere Untersuchung erfuhren. Architektur ist ihrem Wesen nach vielschichtig und bedarf zu ihrem Verständnis einer ebenso vielschichtigen Betrachtungsweise. In diesem Buch wird daher versucht, den Zugang zum Verstehen der armenischen Baukunst auf verschiedenen Ebenen zu vermitteln: Das Kapitel "Mythologie und Christentum" beleuchtet das armenische Brauchtum und die Legenden, die sich um den Bau der Kirchen ranken; in den Kapiteln "Die Baukunst Armeniens und das Kreuz", "Die Baukunst Armeniens und der Dekor", Die Armenier und die Kunst der Wölbung" sowie "Die Baukunst Armeniens und das Verhältnis des Baukörpers zum Raum" werden Aspekte herausgestellt, die wesentliche Prinzipien der armenischen Sakralarchitektur charakterisieren; und das Kapitel "Baudokumentation am Objekt" bezieht sich exemplarisch auf ein Einzelbauwerk, welches in zahlreichen Aufnahmen dokumentiert wird. Ein Katalog von Kirchenbauten im heutigen Armenien schließt das Buch.

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HÄMMERLE Johannes Maria / LEHNER Erich (Hg.): Das traditionelle Gomo-Haus. Nias, Indonesien. Wien 2010
(forthcoming).
 


 
LEHNER Erich / HARRER Alexandra / SINT Hildegard (Hg.): Architektur und Identität in China und der Mongolei. Wien 2010
(forthcoming).
 


 

B U C H B E I T R Ä G E
und  A R T I K E L
 

LEHNER Erich: "Über das Unvergängliche und das Vergängliche in Traditionen des Bauens". In: Journal of Comparative Cultural Studies in Architecture. Hannover 2009. JCCS-a 2_3/2009. e-ISSN: 1865-8806, ISSN: 1865-942X

LEHNER Erich: "Architekturtradition und ethnische Identität. Bautypen der Karo-Batak und Toba-Batak auf Sumatra": In: archimaera, Band 1. Aachen 2008 (www.archimaera.de)

LEHNER Erich: "Bauen in der Wüste. Architekturtraditionen Afrikas, Amerikas und Asiens im Vergleich". In: Journal of Comparative Cultural Studies in Architecture (JCCS-a), 1/2007. Hannover 2007.

E. Lehner: "Das Runde in der archaischen Architektur. Form, Konstruktion, Funktion und Symbolik". In: werkspuren, 08/2. Zürich 2008.

LEHNER Erich: "Die Entstehung von Prestigearchitektur". In: E. LEHNER, H. MÜCKLER, U. HERBIG (Hg.): Das architektonische Erbe Samoas. Wien 2007 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "Indigene Haustypen Samoas". In: E. LEHNER, H. MÜCKLER, U. HERBIG (Hg.): Das architektonische Erbe Samoas. Wien 2007 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "In die Luft gebaut: Sequenz der Errichtung eines Fale Tele". In: E. LEHNER, H. MÜCKLER, U. HERBIG (Hg.): Das architektonische Erbe Samoas. Wien 2007 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "Barock im Pueblo: Spanische Missionskirchen in der Sonora und in New Mexico". In: Vittoria CAPRESI (Hg.): "Kolonialismus: Architektur - Städtebau - Kultur". Wien 2007 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "Formal Characteristics of Cities: A Global Comparison from a Historical Perspective". In: TRANS URBAN (Hg.): volume 2. Wien 2006 (IVA)

LEHNER Erich: "Habitat and Housing. A Comparative View of Traditional Housing in Middle Europe and Southeast Asia". In: Cultures of Living. Yogyakarta /Indonesia 2005.

LEHNER Erich: "Die Idee des Zentrums. Konzepte der Weltarchitektur". In: Institut für Baukunst, Bauaufnahmen und Architekturtheorie (Hg.): Andere Räume, andere Zeiten. Wien 2002 (Neuer wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "Form und Symbolik in der Architektur der Maya". In: Institut für Baukunst, Bauaufnahmen und Architekturtheorie (Hg.): Andere Räume, andere Zeiten. Wien 2002 (Neuer Wissenschaftlicher Verlag).

LEHNER Erich: "Die Baukunst Armeniens und das Kreuz" In: LEHNER Erich / OHANDJANIAN Artem (Hg.): Die Baukunst Armeniens. Christliche Kultur an der Schwelle des Abendlandes. Wien 2004 (IVA).

LEHNER Erich: "Die Baukunst Armeniens und der Dekor". In: LEHNER Erich / OHANDJANIAN Artem (Hg.): Die Baukunst Armeniens. Christliche Kultur an der Schwelle des Abendlandes. Wien 2004 (IVA).

LEHNER Erich: "Die Baukunst Armeniens und die Kunst der Wölbung". In: LEHNER Erich / OHANDJANIAN Artem (Hg.): Die Baukunst Armeniens. Christliche Kultur an der Schwelle des Abendlandes. Wien 2004 (IVA).

LEHNER Erich: "Die Baukunst Armeniens und das Verhältnis des Baukörpers zum Raum". In: LEHNER Erich / OHANDJANIAN Artem (Hg.): Die Baukunst Armeniens. Christliche Kultur an der Schwelle des Abendlandes. Wien 2004 (IVA).

LEHNER Erich: "Samoanisches Fale und mongolisches Ger: Eine Gegenüberstellung von Bautypologie und Gesellschaft in den Traditionen von Sesshaften und Nomaden". In: TREBSCHE Peter / MÜLLER-SCHEESSEL / REINHOlD Sabine (Hg.): "Der gebaute Raum: Bausteine einer Architektursoziologie vormoderner Gesellschaften". Tübinger Archäologische Taschenbücher. Tübingen 2009 (forthcoming)