Vigna Randanini

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Projektzeitraum: seit 2017
übergeordnetes Projekt: Kollektive Bestattungen
Projektbeheimatung: Deutsches Archäologisches Institut, Rom (Dr. Thomas Fröhlich, Dr. Norbert Zimmermann)
Kooperationspartner:

Fachgebiet Baugeschichte und Bauforschung (e251.1) der Technischen Universität Wien (Prof. Dr. Marina Döring-Williams)
Atelier AB ZT GmbH
Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architekur, Technische Universität Dortmund (Dr.-Ing. Silke Haps)
Sopraintendenza Speciale Archeologia Belle Arti e Paesaggio di Roma (dott.ssa Rita Paris)

Projektteam: Dr. Norbert Zimmermann (Deutsches Archäologisches Institut, Rom)

Univ. Prof. Dr.-Ing. Marina Döring-Williams (Fachgebiet Baugeschichte und Bauforschung, TU Wien)

Dipl. Ing. Irmengard Mayer (Fachgebiet Baugeschichte und Bauforschung, TUW Wien)

Eva Kodzoman (Atelier AB ZT GmbH)
Alexander Miziolek (Atelier AB ZT GmbH)

Von Hypogäen und Culumbarien zu den Katakomben – in Rom entwickelten sich zwischen später Republik und der Spätantike besondere Grabformen für Bestattungszahlen weit über einer normalen Familiengröße. Innerhalb des Projektes Kollektive Bestattungen werden diese besonderen Bauformen und Anliegen dieser Grabanlagen und ihrer Benutzergruppen genauer untersucht.

Die Katakombe in der Vigna Randanini an der Via Appia Pignatelli wurde aufgrund ihrer Lage, Typologie und Entwicklungsgeschichte als ein Beispiel zur kollektiven Bestattung ausgewählt und unter zu Hilfenahme eines terrestrischen Laserscanners vermessen. Die entstandenen Daten bilden die Grundlage für nachfolgende bauhistorische, typologische, altersstrukturelle Untersuchungen zur Katakombe von Vigna Randanini.