Lehre

Die Diplomthemenbörse ist ein Angebot des FoB Baugeschichte Bauforschung für Studierende die auf der Suche nach einem Diplomarbeitsthema sind. 
Hier werden laufend neue Diplomthemen des FoB Baugeschichte Bauforschung vorgestellt, die im Rahmen einer Diplomarbeit an der TU-Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung von Ihnen bearbeitet werden können. 

Voraussetzung

Wenn Sie Sich für ein Diplomthema bewerben wollen, schreiben Sie bitte eine Email an die jeweils angegebene Kontaktperson.
Fügen Sie der Bewerbung bitte ein kurzes Motivationsschreiben (max. 200 Wörter) bei!

Planung & Umsetzung eines Gebäudes aus Lehm/Laterit im Senegal 

10.07.2024 | Verfügbar

Bei der Diplomarbeit handelt es sich um eine Kooperation mit einer NGO im Senegal. Forschungsgegenstand wären Gebäude aus dem häufig verwendeten Baustoff Laterit. Dieser wird in neuer Form meist in Verbindung mit Zement eingesetzt und fälschlicherweise als Lehmbaustoff bezeichnet. Es sollten nun zwei Musterhäuser entstehen: eines aus Laterit und eines aus Lehm (beide ohne Zementbeigabe). Die Gebäude sollten vergleichend auf diverse statische und bauphysikalische Parameter hin untersucht werden. Es könnten auch zwei Diplome zu dem Thema entstehen (z. B. Planung und Umsetzung bzw. Messung und Auswertung).

Eine Feldforschung im Senegal wäre Voraussetzung (KUWI Stipendium).

Die Boja-Höhle nutzbar machen 

04.07.2024 | Verfügbar

Die Boja-Höhle am Kalenderberg in Mödling ist ein Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Großteil ist nur über ein Privathaus erreichbar. Der aktuelle Besitzer sucht nach Möglichkeiten die Höhle für sich, aber auch die Allgemeinheit nutzbar zu machen. Die Arbeit soll sich mit der Dokumentation der Gegebenheiten und Vorschlägen zu diesem Vorhaben befassen.

The fortification system of the town of Jajce

13.06.2024 | Verfügbar

The fortress is located within the medieval complex of the town of Jajce. The entire complex with the fortress, city walls and towers lie on the southern slope of a large stone pyramid, sounded by Pliva river from the southwest and the Vrbas river from the southeast and east. The perimeter of the medieval town of Jajce is about 1300m, with an area of 112 000m2. The fortress is located in the northwestern part of the city center, at an altitude of 470m. It has an irregular, quadrangular shape, which is a consequence of the soil configuration. There are two four-sided towers in the northwestern and southeastern parts and one was originally also in the northeastern part. The perimeter of the fortress is 260m and the area is 4800m2. The names castel and citadel are often used for the fortress and it existed even before the first mention of the name Jajce in written sources. Although we do not have evidence about the time of it is creation, it is likely that the fortress, as a central element of the later defense system, already existed in the XIII. century. The duke of Jajce Hrvoje Vukčić Hrvatinić (1350-1416) made some improvements, and during the XV. and XVI. Century, defense system around the fortress was built. Despite various repairs and reconstructions, the fortress of Jajce is mostly preserved to this day.